Schweizer Cleantech Anbieter haben Kompetenzen in folgenden Bereichen:
In den zurückliegenden Jahrzehnten investierte die Schweiz erhebliche Summen in den Wasserbau. So ist etwa die Grande Dixence in den Walliser Alpen mit 285 Metern der höchste Staudamm der Welt. Die zweite wichtige erneuerbare Energiequelle ist der Abfall: Bereits 3 Prozent des Schweizer Strombedarfs stammen aus der Abfallverwertung – deutlich mehr als in anderen Ländern. Die Abfallverwertung trägt darüber hinaus erheblich zur Fernwärmeversorgung bei. Das 1990 lancierte Programm EnergieSchweiz unterstützt neben Effizienzanstrengungen vor allem Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Wind- und Solarkraft, Erdwärme, Holz und Biomasse sowie Kleinwasserkraftanlagen. Ein Symbol dieser Strategie sind die beiden Windturbinen bei Andermatt im Kanton Uri: Mit 2332 Metern über Meereshöhe waren sie bis vor kurzem die höchstgelegene Windkraftanlage Europas. Seit September 2011 gibt es einen neuen Rekordhalter in Gries (Wallis). Diese Windenergieanlage wurde auf 2'465 Metern über Meereshöhe errichtet und ist somit neu die höchste Europas.

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