Altlastensanierung

Böden entgiften.

Schweizer Cleantech Anbieter haben Kompetenzen in folgenden Bereichen:

  • Altlastenerfassung, -analyse, -kartierung
  • Altlastensanierung
  • Bodenbehandlungsanlagen
  • Entsorgung umweltgefährdender Stoffe
  • Rückbau von Gebäuden und Anlagen

Alte Areale werden grün

Novartis, Roche, Syngenta, Clariant, Lonza: Die Schweiz verfügt international über eine der kompetitivsten chemischen Industrien. Bei der Produktion der weltweit bekannten Medikamente, Additive und anderen synthetischen Stoffen fielen allerdings auch Abfälle an, die in früheren Jahrzehnten unsachgemäss deponiert wurden. Seit den Neunzigerjahren erforschen Chemiebranche und öffentliche Hand diese Altlasten minutiös, analysieren den Inhalt der Ablagerungen, überwachen die Grundwasserqualität und setzen je nach Situation eine massgeschneiderte Sanierungsstrategie um. Dazu kommt, dass in der Schweiz seit 2000 kein Siedlungsabfall mehr deponiert werden darf, sondern er wird unter Energienutzung verbrannt. Diese langjährige Erfahrung hat dazu geführt, dass in der Schweiz ein einzigartiger Cluster von Spezialunternehmen entstanden ist, die das Management von Altlasten professionell abwickeln. Eine Herausforderung ist unter anderem auch die Überwachung und zum Teil Sanierung alter Deponien mit Haushalt- und Gewerbekehricht.

Neben gewerblichen Bauherren und die öffentliche Hand nehmen auch private Liegenschaftsbesitzer diese Dienstleistungen routinemässig in Anspruch. Das Know-how wird zunehmend auch im Ausland nachgefragt. Denn mit ihrem Können befreien die Altlasten-Spezialisten den Baugrund zuverlässig von wertmindernden Überraschungen.

Beim Rückbau der Sondermülldeponie Kölliken/AG kommen modernste Sicherheitstechnologien zum Einsatz.
Der belastete Aushub aus der Deponie Bonfol/JU wird in einem Hochtemperaturofen unschädlich vernichtet.
Die Eberhard Unternehmungen bauen den Hafen Basel- zurück – es entsteht Platz für den Novartis Campus.